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Gehörst Du auch zu den Menschen, die aufgrund der Gepäck-Freigrenze jedes Jahr überlegen, ob sie ihr Expat-Budget dafür opfern Business Class zu fliegen, weil sie dann soviiiiieeeeellll mehr einkaufen und ins Gastland mitnehmen können?
 

Ich jedenfalls muss gestehen, dass dies ein nicht unwesentlicher Punkt bei der Planung meiner einmal jährlichen Deutschlandreise ist. Nehmt mich hier bitte nicht so ganz ernst. Das mag „spoiled“, „bekloppt“ oder ähnlich klingen, doch wer ein ganzes Jahr in einem Entwicklungsland ohne deutsches Brot und vielem mehr auskommen muss, versteht meine Tendenz lieber Business Class zu fliegen vielleicht:
 
 
Die Differenz der erlaubten Kilozahl bei einem Business Class Flug erweitert sich sensationell für uns drei Personen, um ganze 54 kg mehr.(und Kinder zählen, dem Himmel sei Dank, bei Gepäck voll mit)


 
 

Spass am KofferBand – reisen ist toll!

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5 Gründe, warum du in deinen (Ernährungs- und Bewegungs-) Gewohnheiten feststeckst

 

GewohnheitenDer große Umzug in dein neues Expat-Domizil liegt schon einige Zeit hinter dir und du fühlst dich angekommen. Angekommen im neuen Land und angekommen in deinen alten oder neuen Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten. Einige konntest du vielleicht aus deiner „alten“ Zeit übernehmen, andere haben sich aufgrund der neuen Umgebung erst entwickelt. Alles gut soweit.

 

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Deutsch für Auslandskinder

Wieder einmal ist es so weit: in Deutschland werden die Jahreszeugnisse ausgegeben, und viele deutsche Eltern im Ausland stellen sich wieder die gleichen Fragen, wie Generationen von Eltern vor ihnen. „Unser Kind geht hier in eine nicht deutschsprachige Schule. Was sollen wir nur machen, um die Deutschkenntnisse zu erhalten? Wie wird das werden, wenn unser Kind in Deutschland in die Schule gehen wird?“ Typische Mai- und Juni-Gedanken von Auslandseltern.
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Coaching

Stell dir vor: Du hast dir vorgenommen in deine Weiterentwicklung im Ausland zu investieren und einen eigenen Coach angeheuert. All deine Probleme sind auf einmal wie weggeblasen. Schon weisst du mit jeder Situation im Ausland umzugehen. Vorbei sind die Zeiten, in denen du während deines Auslandsaufenthaltes in jeden Fettnäpfchen tratst. Macht Platz, ihr alten Schwächen. Okay, das wäre ein relative kurzer Artikel, …wäre da nicht ein kleines Detail: …ähm..die Realität.
 

Die sieht nämlich anders aus. Sonst würden die Drähte jedes nächstbesten erreichbaren Coach längst heißglühen. Tun sie aber nicht. Wie mir scheint aus dem Grund, dass viele Menschen den Wert und die Arbeit eines (Lebens- oder Karriere-)Coaches nicht verstehen. Deswegen kauft man lieber nicht die Katze im Sack. Vorurteile gegenüber einer bestimmte Berufsgruppe zu haben ist normal. Jeder von uns läuft mit denen im Gepäck durchs Leben, und besonders im Ausland werden unsere Vorurteile auf die Probe gestellt. Ich dachte zum Beispiel immer, dass man mit Anwälten auf keinen Fall Spass haben könnte. Bis ich mit nicht nur einem, sondern gleich zwei Anwälten eine Wohnung teilte, und wir bis heute Freunde sind. Ich bin daher neugierig, welches Bild du dir beim Begriff Coach ausmalst. Spiritueller Humbug? Nur Fragen ohne Antworten? Jemanden dafür zu bezahlen, noch mehr zu arbeiten? Ein Problemlöser?
 


 
 

Missverständnisse beim Coaching!


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Trailing spouse, mitreisender (passiver) Partner war ich ja bisher gewohnt im Netz als Bezeichnung für uns Expat Partner zu lesen. Diese fetten, provozierenden Namen konnte ich inzwischen mit Gelassenheit vorbei winken. Aber sponsored spouse zu lesen – das hatte nochmal eine etwas andere Qualität. Nachdem ich also erstmal in meinem Newsfeed über diesen Artikel rüber gescrollt hatte, scrollte ich zurück. Vielleicht in der Hoffnung, daß ich mich wohl doch verlesen hatte. Aber nein. Also las ich gezwungenermaßen den Artikel, immernoch still in der Annahme, dass die Überschrift nicht das wirkliche Thema war.
 

Der Artikel gefiel mir letztendlich doch, allerdings kam die Autorin zu dem Abschluss, dass die trailing spouse kein schlechtes Gewissen haben sollte, dass allein ihr Partner für die Miete, alle Rechnungen und alle anderen wichtigen Dinge aufkam. Vielmehr sollte sie dankbar sein, dass sie die Möglichkeit zu diesem “finanziellen Aussetzer” überhaupt im Leben hatte. Bis heute denke ich über dieses Statement nach.
 
 
 

Leben in Hülle und Fülle


 
 
Blumen

 

Meine finanzielle Abhängigkeit begann nicht erst mit unserer Entsendung, sondern einige Zeit vorher, als ich mich entschloss anstatt berufstätig zu sein, doch lieber zu Hause bei den Kindern zu bleiben. Die Kinder waren noch sehr klein und mein Gehalt niedriger als das meines Mannes, obwohl wir beide die gleiche Ausbildung haben. Jedenfalls fiel mir der Entschluss nicht leicht. Schließlich sollte sich doch mein Studium und der Schweiss der harten Arbeit irgendwann auch für mich auszahlen. Neben meinem 40 Stunden Job hatte ich auch ein Abendstudium absolviert und über zwei Jahre lang BWL gebüffelt und erreichte am Ende einen sehenswerten, sehr guten Abschluss. Alle Vorzeichen standen definitiv auf Karriere. Read more