5 Gründe, warum du in deinen (Ernährungs- und Bewegungs-) Gewohnheiten feststeckst

 

GewohnheitenDer große Umzug in dein neues Expat-Domizil liegt schon einige Zeit hinter dir und du fühlst dich angekommen. Angekommen im neuen Land und angekommen in deinen alten oder neuen Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten. Einige konntest du vielleicht aus deiner „alten“ Zeit übernehmen, andere haben sich aufgrund der neuen Umgebung erst entwickelt. Alles gut soweit.

 

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Erinnerst Du Dich an meinen letzten Beitrag? Da ging es um Gewichtsveränderung beim Leben im Ausland.
 

Einer der Gründe, die ich dort aufgeführt habe, könnten die Hormone Adrenalin und Noradrenalin sein. Dieses Duo wird bei allen ungewohnten Situationen, die Dich in Alarmbereitschaft versetzten, gebildet. Neben dem beschriebenen Duo aus Adrenalin und Noradrenalin gibt es noch das Cortisol. Das möchte dort auch mitspielen. Wie die drei zusammen gut auskommen, erkläre ich Dir wie angekündigt also heute.
 
Nach dem Umzug ist oftmals Dein Körper in Alarmbereitschaft, denn bspw. kennst Du die neuen Nachbarn noch nicht, der bewaffnete Sicherheitsbeamte der Dich am Shoppingcenter begrüßt macht Dir etwas Angst, die Verkehrsschilder die Du nicht lesen kannst oder auch die fehlenden Verkehrsschilder können ebenfalls eine kleine Stressreaktion bei Dir auslösen.


 

 
 

Essen gegen Stress!


 
 
Dr Cortisol

Stress stellt Energie bereit, denn der Körper denkt:
 
„Wenn es so gefährlich ist, dann muss ich bestimmt gleich fliehen. Um fliehen zu können, muss ich stark und kräftig sein. Um stark zu werden, muss ich essen!“
 
Keiner flieht vor diesen Situationen, sondern wir stellen uns täglich tapfer diesen Herausforderungen. Schließlich wollen wir das Abenteuer Ausland bestehen und nicht erschöpft aufgeben. Was kann uns also helfen, um nicht der Erschöpfung zum Opfer zu fallen? Um diese Frage zu beantworten, möchte ich einen Schritt weiter vorn beginnen. Nämlich bei der Frage, wie nehmen wir Gefahrensignale oder auch Stress eigentlich wahr? Read more

Mehr Leichtigkeit im Expat-Alltag

BraingymHand auf´s Herz: Wie viele von Euch hatten schon einmal die Nase voll vom Expat-Leben? Haben gefühlt, wie schwierig es ist, in einem neuen Land anzukommen, wie viel Anstrengung es braucht, um sich ein einer fremden Kultur den Alltag einzurichten oder wie lange es dauert, bis man neue Freunde gefunden hat? Ohne jetzt eine Echtzeitumfrage zu starten, kann ich mir vorstellen, dass auf den verschiedenen Kontinenten mehrere ExpatPartner ihre Hand heben.

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Das Körpergewicht ist ein sensibles Thema. Die wenigsten haben Frieden damit geschlossen und nehmen jegliche Veränderung einfach so hin. Auch wenn sich der Lebensmittelpunkt in ein anderes Land verschoben hat, soll das nicht heißen, dass sich auch die Körpermaße verschieben. Leben im Ausland und plötzlich steigt das Körpergewicht, ist ein Dilemma vieler Expat-Partner. Ist es wirklich immer nur das Essen, welches Schuld an der Gewichtsveränderung ist oder gibt es noch mehr Faktoren? Welchen Einfluss haben die Emotionen und der neue „Kulturstress“ auf die Gewichtszunahme?

 
 

Leben im Ausland – und plötzlich steigt das Gewicht


 
Folie04

„Ich habe Stress“. Diesen Satz haben viele von uns schon mal benutzt und/oder auch in ihrem Umfeld gehört. Was meinen wir, wenn wir von Stress reden? Typische Stressoren (Auslöser) sind: Ängste, Befürchtungen, Termindruck, Lärm, Erwartungs-haltungen, Mikronährstoffmangel, Toxine, Bewegungsmangel, Umweltgifte, Verlust und Einsamkeit. Alles was uns unter Druck setzt, uns stark beansprucht, uns belastet und die Luft abschnürt. Das betrifft sowohl die körperliche als auch die psychische Seite.
 

Das Leben in einer fremden Kultur produziert noch mal zusätzliche Stressoren. Wir fassen diese unter Kulturstress zusammen. Das kann der Umgang mit der Zeit sein, die Art der Kommunikation oder das Verhalten der neuen Mitmenschen und vieles mehr. Read more

Ich will es sauber. Überall. So bin ich es gewohnt. Ich, Dein Immunsystem und mein bzw. Dein Kollege Herr Darm. Besonders in dem von Dir gewähltem neuen Zuhause: unserem neuen Expat-Domizil kreucht und fleucht so einiges, was wir noch nicht kennen. Hier lockt uns nicht das saubere Leitungswasser, bei gekühlten Lebensmitteln bibbern wir schon und beim Hygienestandard ist Kreischalarm. Das ist alles so neu für uns. Für Dich mein lieber Mensch, ist zwar die Umgebung, die Sprache und die Kultur neu, aber auch für uns, fühlt es sich wie das Betreten des Mondes an! Wir treffen sozusagen auf Aliens. Wir fürchten uns insbesondere Anfangs etwas. Uns laufen Typen über den Weg, denen wir arg misstrauen! Während Du also die neue Sprache lernst und Dich durch die fremde Stadt navigierst, arbeiten wir daren neue Freundschaften zu schließen oder neue Feinde zu erkennen und vielleicht zu besiegen, falls nötig. Lieber Mensch, wir beschützen Dich so gut es geht, doch bitte hilf uns auch und gib uns Schützenhilfe. Hier sagt Sina Willmann Dir wie:

 
 

Gesund im Ausland! Von Putzkolonnen und Türstehern!

 


 
 
Garküche

Bakterien, Viren, Pilze und andere Pathogene umgeben uns überall, egal wo wir uns aufhalten. Wir essen sie, wir trinken sie und mit jedem Atemzug können sie in unsere Lungen gelangen. In einem neuen Land, in einer fremden Umgebung verhalten wir uns oft zwar instinktiv richtig und begrüßen nicht gleich alle neuen Bakterien, doch trotzdem erwischt uns manchmal der Durchfall oder ähnliches. Read more