Vor einigen Wochen hatte ich in meinem Beitrag WAS EXPATPARTNER WIRKLICH BRAUCHEN darüber geschrieben, wie ich als Betroffene die Unterstützung durch den Arbeitgeber meines Mannes erlebt habe und was ich von einem idealen Programm erwarten würde. Da aber das Formulieren meiner Wunschvorstellung niemandem wirklich weiterhilft, starte ich heute mit einer Artikelreihe, die sich ausschließlich damit beschäftigt, wie Mobility Manager und andere Personalverantwortliche ihre Expats bzw. ExpatPartner in den ersten Entsendungsmonaten ganz konkret unterstützen können.

 

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busDrei Monate sind vergangen seit mein heißgeliebtes Chicken Korma sich auf den Weg Richtung Orient gemacht hatte. Und mittlerweile sind so ziemlich alle Kisten ausgepackt. Ich weiß jetzt, wo der Bus abfährt, in welche Richtung ich einsteigen muss und vor allem auch, dass ich praktisch überall aussteigen kann. Bushaltestellen werden nämlich völlig überbewertet – zumindest am Bosporus! Auch habe ich gelernt, wo ich Sprudelwasser kaufe und wie es sich von den Limo Flaschen unterscheidet. Bei beiden Produkten sind nämlich Berge drauf, die deutsche Wahrnehmung schließt irgendwie sofort auf reines Bergquellwasser… Ich weiß jetzt, wie man türkischen Kaffee kocht und kann ihn sogar schon in türkischer Sprache einkaufen – inklusive der Frage nach dem Wohlbefinden meines Gesprächspartners!

 

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