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Gehörst Du auch zu den Menschen, die aufgrund der Gepäck-Freigrenze jedes Jahr überlegen, ob sie ihr Expat-Budget dafür opfern Business Class zu fliegen, weil sie dann soviiiiieeeeellll mehr einkaufen und ins Gastland mitnehmen können?
 

Ich jedenfalls muss gestehen, dass dies ein nicht unwesentlicher Punkt bei der Planung meiner einmal jährlichen Deutschlandreise ist. Nehmt mich hier bitte nicht so ganz ernst. Das mag „spoiled“, „bekloppt“ oder ähnlich klingen, doch wer ein ganzes Jahr in einem Entwicklungsland ohne deutsches Brot und vielem mehr auskommen muss, versteht meine Tendenz lieber Business Class zu fliegen vielleicht:
 
 
Die Differenz der erlaubten Kilozahl bei einem Business Class Flug erweitert sich sensationell für uns drei Personen, um ganze 54 kg mehr.(und Kinder zählen, dem Himmel sei Dank, bei Gepäck voll mit)


 
 

Spass am KofferBand – reisen ist toll!

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Trailing spouse, mitreisender (passiver) Partner war ich ja bisher gewohnt im Netz als Bezeichnung für uns Expat Partner zu lesen. Diese fetten, provozierenden Namen konnte ich inzwischen mit Gelassenheit vorbei winken. Aber sponsored spouse zu lesen – das hatte nochmal eine etwas andere Qualität. Nachdem ich also erstmal in meinem Newsfeed über diesen Artikel rüber gescrollt hatte, scrollte ich zurück. Vielleicht in der Hoffnung, daß ich mich wohl doch verlesen hatte. Aber nein. Also las ich gezwungenermaßen den Artikel, immernoch still in der Annahme, dass die Überschrift nicht das wirkliche Thema war.
 

Der Artikel gefiel mir letztendlich doch, allerdings kam die Autorin zu dem Abschluss, dass die trailing spouse kein schlechtes Gewissen haben sollte, dass allein ihr Partner für die Miete, alle Rechnungen und alle anderen wichtigen Dinge aufkam. Vielmehr sollte sie dankbar sein, dass sie die Möglichkeit zu diesem “finanziellen Aussetzer” überhaupt im Leben hatte. Bis heute denke ich über dieses Statement nach.
 
 
 

Leben in Hülle und Fülle


 
 
Blumen

 

Meine finanzielle Abhängigkeit begann nicht erst mit unserer Entsendung, sondern einige Zeit vorher, als ich mich entschloss anstatt berufstätig zu sein, doch lieber zu Hause bei den Kindern zu bleiben. Die Kinder waren noch sehr klein und mein Gehalt niedriger als das meines Mannes, obwohl wir beide die gleiche Ausbildung haben. Jedenfalls fiel mir der Entschluss nicht leicht. Schließlich sollte sich doch mein Studium und der Schweiss der harten Arbeit irgendwann auch für mich auszahlen. Neben meinem 40 Stunden Job hatte ich auch ein Abendstudium absolviert und über zwei Jahre lang BWL gebüffelt und erreichte am Ende einen sehenswerten, sehr guten Abschluss. Alle Vorzeichen standen definitiv auf Karriere. Read more

Erinnerst Du Dich an meinen letzten Beitrag? Da ging es um Gewichtsveränderung beim Leben im Ausland.
 

Einer der Gründe, die ich dort aufgeführt habe, könnten die Hormone Adrenalin und Noradrenalin sein. Dieses Duo wird bei allen ungewohnten Situationen, die Dich in Alarmbereitschaft versetzten, gebildet. Neben dem beschriebenen Duo aus Adrenalin und Noradrenalin gibt es noch das Cortisol. Das möchte dort auch mitspielen. Wie die drei zusammen gut auskommen, erkläre ich Dir wie angekündigt also heute.
 
Nach dem Umzug ist oftmals Dein Körper in Alarmbereitschaft, denn bspw. kennst Du die neuen Nachbarn noch nicht, der bewaffnete Sicherheitsbeamte der Dich am Shoppingcenter begrüßt macht Dir etwas Angst, die Verkehrsschilder die Du nicht lesen kannst oder auch die fehlenden Verkehrsschilder können ebenfalls eine kleine Stressreaktion bei Dir auslösen.


 

 
 

Essen gegen Stress!


 
 
Dr Cortisol

Stress stellt Energie bereit, denn der Körper denkt:
 
„Wenn es so gefährlich ist, dann muss ich bestimmt gleich fliehen. Um fliehen zu können, muss ich stark und kräftig sein. Um stark zu werden, muss ich essen!“
 
Keiner flieht vor diesen Situationen, sondern wir stellen uns täglich tapfer diesen Herausforderungen. Schließlich wollen wir das Abenteuer Ausland bestehen und nicht erschöpft aufgeben. Was kann uns also helfen, um nicht der Erschöpfung zum Opfer zu fallen? Um diese Frage zu beantworten, möchte ich einen Schritt weiter vorn beginnen. Nämlich bei der Frage, wie nehmen wir Gefahrensignale oder auch Stress eigentlich wahr? Read more

Dual Career Couples erfolgreich entsenden

Seit mittlerweile vielen Jahren sind „Dual Career Couples“ ein wichtiges Thema für alle Unternehmen, die Mitarbeiter ins Ausland entsenden. Statistiken sprechen Bände: In repräsentativen Umfragen bestätigen mehr als die Hälfte der Unternehmen, dass Entsendungsangebote abgelehnt wurden, weil der Partner oder die Partnerin Bedenken hinsichtlich der eigenen Karriere hatte. Und über 20% der Unternehmen berichten, dass Entsendungen abgebrochen wurden, weil der Partner oder die Partnerin vor Ort beruflich unzufrieden war.

 

Kathrin Baumeister ist freiberufliche Entsendungsexpertin bei www.how-to-create-my-life-abroad.com und arbeitet mit Entsandten und Unternehmen, die ihre Entsendung(en) erfolgreich und glücklich gestalten wollen. Sie hat ExpatPartner und HR-Experten interviewt, und dabei auch erfahren, wie essentiell eine optimale Unterstützung im Ausland gerade für „Dual Career Couples“ ist.

 
 

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Mehr Leichtigkeit im Expat-Alltag

BraingymHand auf´s Herz: Wie viele von Euch hatten schon einmal die Nase voll vom Expat-Leben? Haben gefühlt, wie schwierig es ist, in einem neuen Land anzukommen, wie viel Anstrengung es braucht, um sich ein einer fremden Kultur den Alltag einzurichten oder wie lange es dauert, bis man neue Freunde gefunden hat? Ohne jetzt eine Echtzeitumfrage zu starten, kann ich mir vorstellen, dass auf den verschiedenen Kontinenten mehrere ExpatPartner ihre Hand heben.

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